Archive Juli 2012
Wer abnehmen will, muss Sport treiben und auf seine Ernährung achten. Doch wie sieht es eigentlich mit der Sauna aus? Kann man durch regelmäßige Saunagänge das Abnehmen fördern? Schließlich kommt man bei 90 Grad mächtig ins Schwitzen.

Gerade bei nasskaltem Wetter ist der regelmäßige Gang in die Sauna ein herrlich entspannendes Erlebnis und sorgt für angenehm wohlige Wärme. Auch der eigenen Gesundheit tut man etwas Gutes. Doch was taugt das hitzige und schwitzige Vergnügen im Kampf gegen Übergewicht? Kann man in der Sauna abnehmen?
Abnehmen durch Saunieren?
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Männer wollen ein Sixpack, Frauen und schönen, straffen Bauch! Um diesem Ziel näher zu kommen, führt kein Weg an Bauchmuskeltraining vorbei. Im Handel findet man zudem nützliche Geräte, mit denen das Training noch effektiver wird. Doch was taugen die AB Roller?
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Abwechslung ist Trumpf. So auch beim Kraft- und Muskeltraining. Wer beim Workout für den Bauch nicht immer nur Körperübungen wie Crunches, Käfer und Co. machen will, kann aus einer sehr großen Palette verschiedener Fitnessgeräte wählen, die primär den Bauch stärken. Ein guter Vertreter sind dabei die sog. AB Roller oder auch Fitness-Roller.
Umfangreiches Muskeltraining mit AB Rollern
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Wenn sich trotz regelmäßigen Krafttraining das Muskelwachstum einstellt oder keine Verbesserung zu merken sind, ist es höchste Zeit, etwas am Trainingsplan zu schrauben. Statt immer nur nach einer gewohnten Trainingsmethode zu trainieren, kann und sollte man sich alternativ den Intensitätstechniken bedienen. Hierzu gehören auch die Reduktionssätze (Dropsätze, negative Pyramide).

Das charakteristische Merkmal der Intensitätstechniken ist, dass die Muskeln über die normale Erschöpfung hinaus gefordert werden, was dem Muskelaufbau bzw. -wachstum einen neuen Schub verpasst. Die Reduktionssätze sind ein sehr gutes Beispiel, die zudem den Vorteil haben, dass man hierfür nicht zwangsläufig einen Trainingspartner braucht.
Wie funktioniert das Krafttraining nach Reduktionssätzen?
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Boxen liegt im Trend. Das Boxtraining stellt einen hervorragenden Ausgleich für den Alltagsstress dar, zugleich wird der ganze Körper trainiert und Konzentration, Kondition und Schnelligkeit verbessert. Wer mit dem Boxen anfangen will, benötigt die richtigen Boxhandschuhe. Doch worauf achten beim Kauf von Boxhandschuhen.

Mit Boxen hält man seinen ganzen Körper fit. Kein Wunder, dass immer mehr zum Boxhandschuh greifen und von den vielen Vorteilen des Kampfsportes profitieren wollen. Ausüben kann man das effektive Training in Vereinen, Clubs aber auch manche Universitäten bieten entsprechend Boxkurse an. Selbst in Fitnessstudios werden spezielle Kurse wie Fitness Boxen angeboten. Wer länger dabei bleiben will, sollte sich aber früher oder später eigene Boxhandschuhe zulegen. Worauf muss beim Kauf geachtet werden?
Boxhandschuhe: Unze als wichtiges Kaufkriterium
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Für den Muskelaufbau müssen nicht immer nur große, schwere Gewichte gestemmt werden. Denn auch mit kleineren und leichteren Gewichten baut man Muskeln auf und soll dabei mindestens genauso effektiv sein.

Wissenschaftler konnte in einer kanadischen Studie an der McMaster University in Hamilton nachweisen, dass das Krafttraining mit kleineren Gewichten und mit entsprechend mehr Wiederholungen genau den gleichen Effekt hat, als wenn die Muskelmasse mit schweren Gewichten und weniger Wiederholungen aufgebaut werden soll.
Muskelaufbau: 30 Prozent Maximalkraft bis zur Ermüdung
Bislang lautet die gängige Empfehlung, dass man beim Muskelaufbautraining mit Gewichten trainieren soll, die bei rund 70 bis 80 Prozent der Maximalkraft liegen, wobei man zwischen 6 – 8 Wiederholungen pro Satz machen soll. Doch offenbar nicht der einzige zum muskulösen Körper. Die Alternative lautet: nur mit 30 Prozent der Maximalkraft bis zur Muskelermüdung trainieren.
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Laufen kann im positiven Sinne süchtig machen. Wer einmal richtig Blut geleckt und einen Marathon erfolgreich absolviert hat, wird vom Lauffieber nicht mehr so schnell loskommen. Zudem ist der beliebte Freizeitsport auch durch einen sehr verbindenden Charakter geprägt und räumt damit mit dem Vorurteil auf, dass Laufen ein absoluter Einzelkämpfersport ist.

Wer Zweifel daran hat, sollte mal mit einem oder mehreren Freunden gemeinsam Laufen gehen oder einen Lauftreff aufsuchen. Das gemeinsame Joggen macht nicht nur mehr Spaß und fördert die Motivation, sondern auch innerhalb der Gruppe entsteht ein unsichtbares Band zwischen den Läufern. Kurzum: Laufen verbindet. Wichtig ist dabei jedoch, dass innerhalb der Gruppe ein ausgeglichenes Leistungsniveau herrscht.
Marathon: Einer für alle und alle für einen
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Ausdauersport ist ideal, um fit und gesund zu bleiben. Zudem helfen Sportarten wie Joggen, Radfahren oder Nordic Walking die Fettverbrennung anzukurbeln und unterstützen so das Abnehmen. Doch Krafttraining ist für Jogger & Co. ebenfalls ein wichtiger Teilaspekt.

Denn mit Ausnahme des Schwimmens werden in den klassischen und beliebten Ausdauersportarten wie Laufen, Walken und Radfahren primär die Beinmuskeln und das Herz-Kreislauf-System trainiert. Keine schlechte Sache, doch damit auch die Muskeln des Oberkörpers besser angesprochen werden und das Training nicht zu einseitig vonstatten geht, ist ein ergänzendes Kräftigungsprogramm sehr zu empfehlen.
Krafttraining für Ausdauersportler: Was steht im Fokus?
Ausdauersportler sollten den Fokus beim Krafttraining auf die Bauchmuskeln und insbesondere die großen Muskelgruppen legen. Die Empfehlung lautet, drei bis vier Bauchmuskelübungen (beispielsweise Crunches, Unterarmstütz, Schulterbrücke) und zusätzlich noch ein bis zwei Übungen für Brust, Rücken und Beine. Hier eignen sich u.a. Ganzkörperübungen wie Kniebeuge, Klimmzüge oder Liegestütz. So wird der gesamte Körper trainiert.
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Wer sich gesund ernähren will, sollte Mandeln in seinen Ernährungsplan einbauen lassen. Die leckeren Nüsse sind hervorragende Energielieferanten, gesund fürs Herz und zeichnen sich durch gesunde Wirkungen aus.

Mandeln sind wahre Alleskönner. Seit langem gelten sie als eine nahr- und schmackhafte Zwischenmahlzeit und neueste Forschungsergebnisse liefern noch mehr Gründe, Mandeln in eine gesunde Ernährung aufzunehmen. Das gilt auch für Menschen mit Diabetes mellitus oder dessen Vorstufe, Prädiabetes.
Mandeln halten Blutzuckerspiegel in Zaum
Denn Mandeln verbessern zum einen entscheidend die Blutzuckerkontrolle, zum anderen wirken sie sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus. Laut einer Studie an der amerikanischen Purdue Universität Lafayette enthalten Mandeln verschiedene Bestandteile wie Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren, die verhindern, dass der Blutzuckerspiegel nach Mahlzeiten zu stark ansteigt. Wer also ein kohlenhydratreiches Frühstück um Mandeln ergänzt, kann so die Blutzuckerkonzentration nach dem Frühstück und sogar dem Mittagessen deutlich verringern.
Mandeln als wahrer Energielieferant
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Joggen hält fit und gesund. Das dürfte kein Geheimnis sein. Doch kann man mit Laufen tatsächlich seine Lebenserwartung verlängern und älter werden? Ja, das beweist eine neue Studie. Wie viel „Zusatzjahre“ können wir uns erlaufen und was müssen wir dafür tun?

Es ist gar nicht so schwer, sein Leben zu verlängern. Joggen ist beispielsweise hierfür ein perfektes Mittel. Den Beweis liefert eine veröffentlichte Langzeitstudie von der Universität Kopenhagen in Dänemark.
Joggen erhöht Lebenserwartung deutlich
Die Forschung begann bereits 1976, wobei 20.000 Männer und Frauen in ihrem sportlichen Alltag begleitet wurden. Jede Woche mussten die Probanden einige Fragen zur Intensität und zum Pensum ihres Laufverhaltens beantworten. Dabei kam ein überzeugendes Ergebnis zum Vorschein.
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Viele Wege führen nach Rom, so auch zum Wunschgewicht. Wer erfolgreich abnehmen will, muss es nicht immer gleich mit einer Diät versuchen. Schließlich kann man schon viel erreichen, wenn man seine aktuelle Ernährung kritisch beäugt. Ganz besonders was den Konsum von Zucker und Alkohol angeht.

Simple Ernährungsregeln können beim Abnehmen Wunder wirken. Natürlich ist hier nicht die Rede von 4 Kilogramm in einer Woche. Das sollte auch nie das Ziel sein, da radikales Abnehmen ungesund ist und in der Regel nach hinten losgeht, da am Ende der Jojo-Effekt triumphiert. Doch wie wäre es, wenn man versucht, den Zucker- und Alkoholkonsum zu reduzieren? Das ist gleich aus mehreren Gründen empfehlenswert.
Fettverbrennung wird gehemmt
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