Mit gebräunter Haut Muskeln in Szene setzen – Sonnenbrand vorbeugen

Geschrieben von am 29 05, 2012

Ein gebräunte Haut ist schön, attraktiv und bringt zudem die Muskeln besser zur Geltung. Gerade wer lange und hart trainiert, kann auf diese Weise ein praktisches Muskeltuning betreiben. Hierfür reicht es aus, wenn man sich im Sommer regelmäßig in die Sonne legt. Doch bloß nicht zu lange und intensiv sonnen, sonst droht ein Sonnenbrand. Folgende Tipps zeigen, wie man Sonnenbrand verhindert.

Muskel, Bizeps, Bodybuilder © roonb, Flickr

Unter gebräunter Haut kommen die Muskeln besser und stärker zur Geltung als unter blassen Teint. Doch damit aus dem Braun kein Rot wird, gilt es sich vor Sonnenbrand zu schützen. Folgende 5 Tipps sollten hierfür beherzigt werden.

1. Sonnencreme mit richtigem Lichtschutzfaktor

Durch die Sonnencreme wird der hauteigene Sonnenschutz verlängert. Dabei spielt der Hauttyp eine entscheidende Rolle. So können dunkelhaarige Menschen länger und mehr Strahlung vertragen als hellhäutige. Doch generell ist zu höherem Lichtschutzfaktor (LSF) ab 12 aufwärts zu empfehlen, da die Intensität der Sonnenstrahlen nicht zu unterschätzen. Hier findet ihr Tipps, wie man den richtigen LSF findet.

2. Langsam vorbräunen

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3 Tipps für schnellen Muskelaufbau

Geschrieben von am 26 05, 2012

Wer noch bis zur Badesaison ein paar Muskeln zulegen will, sollte sich sputen oder sich unsere Tipps für einen schnellen Muskelaufbau genau durchlesen. Werden einfache Trainings- und Ernährungstipps beachtet, kann lassen sich in wenigen Wochen vorzeigbare Ergebnisse erreichen – und zwar gesund und effektiv.

Bodybuilder © FlickrStorm / RightIndex

Ohne Fleiß (und Schweiß) kein Preis – das gilt natürlich auch für den Muskelaufbau. Um das Krafttraining möglichst effektiv zu gestalten und auf diese Weise schneller Muskeln aufbauen zu können, kann man auf folgende Tipps zurückgreifen. Doch man sollte sich immer realistische Ziele setzen und nicht zuviel von sich verlangen. Andernfalls droht eine Überbelastung und die verursacht mehr Schaden als Nutzen, das gilt vor allem dann, wenn Fitness und Krafttraining als Hobby betrieben werden.

HIT (High Intensity Training) für schnellen Muskelwachstum

Hinter HIT versteckt sich eine Trainingsmethode, bei der kurz aber hart trainiert wird. Maximal 30 bis 45 Minuten. Typisch für die HIT-Metohde sind wenige Wiederholungen (maximal 8 Stück pro Satz) bis zum Erreichen des Muskelversagens. Entsprechend muss mit schweren Gewichten trainiert werden, weswegen diese Methode auch nicht für Anfänger geeignet ist. Mit dem High Intensity Training lassen sich ziemlich gute und vor allem schnelle Erfolge beim Muskelaufbau erreichen, wobei auch auf ausreichend Regeneration geachtet werden muss. So sollte nie an zwei aufeinanderfolgenden Tagen der gleiche Muskel trainiert werden.

Trainingsplan wichtig für schnellen Muskelaufbau

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Tipps gegen inneren Schweinehund: Teil 4 – Nicht zurücklehnen, auch bei Krankheit oder Übergewicht

Geschrieben von am 24 05, 2012

Es gibt keine Ausrede, warum man keinen Sport macht. Das betrifft natürlich auch all diejenigen, die behaupten, aufgrund verschiedener Voraussetzungen nicht den richtigen Sport für sich zu finden. Denn unabhängig vom Alter, Geschlecht, Fitnesszustand, Gewicht oder Krankheiten kann eigentlich jeder körperlich aktiv werden und sich somit besser für den Sport motivieren.

Schwimmen. Foto: Flickr/terren in Virginia

So vielfältig die Menschen sind, so vielfältig sind ihre körperlichen Voraussetzungen – und somit auch die Ausreden, auf Sport und Bewegung zu verzichten. Doch selbst für Diabetiker, Herzkranke oder Lungenkranke gibt es spezielle Sportgruppen, die genau das trainieren, was den Betroffenen sehr guttut. Auch bei Gelenkschmerzen wie beispielsweise in der Hüfte oder dem Knie, raten Ärzte heute nicht mehr in jedem Fall, sich zu schonen.

Den richtigen Sport finden

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Joggen auf Asphalt: Schädlich, aber nach Verletzungen empfehlenswert

Geschrieben von am 21 05, 2012

Joggen auf Asphalt oder ähnlich hartem Untergrund steht im Ruf des „Knochenkillers“. Daher wird generell zu einem weicheren Laufuntergrund wie Waldboden geraten. Doch Asphalt als Laufuntergrund ist besser als sein Ruf und in bestimmten Fällen sogar empfehlenswert.

Jogging. Foto: Flickr/lululemon athletica

Es ist hinlänglich bekannt, dass das Joggen auf asphaltierten Straßen oder betonierten Wegen eine höhere Belastung für die Gelenke darstellt, da Asphalt eine versiegelte Fläche ist, die den Tritten nicht nachgibt. Wird regelmäßig auf Asphalt gelaufen, kann es zu Zerrungen und Überlastungen an den Gelenken kommen.

Straße: harter Laufuntergrund besser als sein Ruf

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Tipps gegen inneren Schweinehund: Teil 3 – feste Termine zum Sport

Geschrieben von am 19 05, 2012

Im dritten Teil unserer „Kampf dem inneren Schweinehund“-Serie befasst sich mit der richtigen Planung. Denn wer sich für den Sport feste Termin legt, wird diese auch wahrnehmen und man bleibt dran.

Laufschuh, Jogging © Flickr_needoptic

Natürlich sollte man nicht unbedingt jeden Tag in der Woche Sport treiben. Denn hin und wieder braucht der Körper Regeneration und einfach mal etwas Ruhe. Doch gerade wer beruflich und/oder privat voll ausgelastet ist und einen stark gefüllten Terminkalender hat, lässt öfter mal den Sport ausfallen.

Sport richtig planen fördert Motivation

Die Woche verfügt jedoch über 168 Stunden und da wird jeder garantiert die eine oder andere Stunde frei halten können, was einem auch guttut. Entsprechend wichtig ist die Planung. Am besten man trägt sich im Kalender genau ein, wann man sich Platz für den Bewegungstermin schaffen will. Ganz gleich ob nun zwei- oder dreimal Sport pro Woche. Es ist sehr hilfreich, wenn an festen Tagen trainiert wird, da sich so eine förderliche Art der Routine einschleicht.

Sporttasche frühzeitig packen und Notfallplan entwickeln

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Joggen mit Muskelkater?

Geschrieben von am 17 05, 2012

Wer fleißig und intensiv trainiert, bekommt öfter Mal einen Muskelkater. Was bedeutet das für das Training? Kann man trotz eines Muskelkaters sein Lauftraining absolvieren?

Joggen. Foto: Flickr/Jorbasa

Tendenziell sollte auf das Lauftraining verzichtet werden, wenn man von einem Muskelkater heimgesucht wurde. Wobei hier die Intensität des Trainings eine wichtige Rolle spielt. Muskelkater ist zwar nichts, worüber man sich große Sorgen machen sollte, doch immer auch ein Zeichen, dafür, dass der Körper bzw. die Muskeln akut überbelastet wurden. Beim Muskelkater kommt es zu mikroskopischen kleinen Rissen im Muskelgewebe, wobei der Organismus im Zuge der Regeneration mit einem Muskelaufbau reagiert.

Vorsicht bei Muskelkater angebracht

Dennoch sollte man Muskelkater nicht allzu auf die leichte Schulter nehmen, da bei zusätzlichen Belastungen durchaus mit schwereren Muskelverletzungen zu rechnen ist. Doch wie lautet die richtige Trainingsstrategie, wenn man trotz Muskelkater laufen gehen möchte?

Leichtes Lauftraining bei Muskelkater durchaus empfehlenswert

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Tipps gegen inneren Schweinehund: Teil 2 – Mehrere Sportarten ausprobieren

Geschrieben von am 15 05, 2012

Nur wer Spaß am Sport hat, wird sich auch gerne zum Training gehen. Denn Spaß ist gerade beim Sport ein wichtiger Antrieb, ohne den nicht viel geht. Wer sich stattdessen wiederwillig zum Training quält, wird früher oder später den Kampf gegen den inneren Schweinehund verlieren. Im Folgenden ein paar wichtige Tipps, wie man den richtigen Sport für sich finden kann.

Nordic Walking © Flickr by FaceMePLS

Wer Sport treiben will, hat erstmal die Qual der Wahl. Meist fällt die Entscheidung auf Klassiker wie Jogging oder eine Anmeldung im Fitnessstudio. Doch verlieren mit der Zeit die Lust an ihrem Sport und hören einfach auf. Langeweile, kein Spaß und ausbleibende Motivation sind die Hauptgründe. Doch statt seine Sportlerkarriere gleich an den Nagel zu hängen, sollte man nach Alternativen Ausschau halten.

Wo kann man neue Sportarten ausprobieren?

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Rückentraining: Latissimuszüge im Liegen – Tipps

Geschrieben von am 12 05, 2012

Um seine Rückenmuskeln zu stärken, sind Latissimuszüge (bzw. Latzug oder Latissimusziehen) eine beliebte Übung. Im Fitnessstudio stehen hierfür entsprechende Seilzüge bereit, doch auch für das heimische Workout kann man diese Bewegung hervorragend nachempfinden. Und zwar bei Latissimuszüge im Liegen. Im Folgenden ein paar Tipps für die gute Rückenübung.

Latzug © Flickr / focaum

Keine Frage, Klimmzüge ist die beste und effektivste Übung, um seinen Rücken, aber auch gesamten Oberkörper fit zu halten und stärken. Doch für die meisten sind Klimmzüge einfach zu anstrengend. Eine Alternative muss her, die wesentlich leichter vonstatten geht, aber ebenfalls effektiv ist. Hier kommt der Lattissimuszug ins Spiel, bei dem man im Fitnessstudio eine Stange mit breitem oder engen Griff hinter den Kopf zieht. Mit etwas Kreativität lässt sich diese Übung auch zuhause realisieren.

Latissimuszüge im Liegen: So wird’s gemacht

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Sport nach Herzinfarkt: Welche Sportart ist gut?

Geschrieben von am 10 05, 2012

Schicksalsschläge wie ein ein Herzinfarkt oder Schlaganfall sind Ereignisse, die ein Leben beenden oder tiefgreifend verändern. Menschen, die so etwas überstanden haben, ziehen sich oftmals zurück und Leben in ständiger Angst, erneut einen Infarkt zu erleiden. Doch Sport kann dabei nicht nur helfen, das Risiko zu minimieren, sondern fördert auch die Genesung. Welche Sportarten sind aber nach einem Herzinfarkt überhaupt empfehlenswert und worauf sollte beim Sport geachtet werden?

Jogging. Foto: Flickr/Dawn - Pink Chick

Nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall haben viele Menschen verständlicherweise Angst, sich körperlich zu belasten. An Sport denken nur die wenigsten, doch genau dieser wird von Medizinern empfohlen.

Sport nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall erlaubt?

Für Schlaganfallpatienten sind drei Sporteinheiten pro Woche mit einer Länge von 30 bis 45 Minuten optimal, wobei es sich um leichten Sport handeln sollte. Herzpatienten sollten sich dagegen täglich eine halbe Stunde bewegen, wobei zügiges Spaziergehen ausreicht. Denn so werden Risikofaktoren wie gesenkt, wie beispielsweise ein zu hoher Blutdruck oder Gewichtsabnahme.

Welche Sportarten eignen sich am besten?

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Tipps gegen inneren Schweinehund: Teil 1 – Mitstreiter suchen

Geschrieben von am 07 05, 2012

Mit dem inneren Schweinehund hat jeder von uns schon Bekanntschaft gemacht. Dieser hindert uns daran, unsere guten Vorsätze zu realisieren. Besonders beim Sport durchkreuzt er unsere Pläne und so wird schnell die Trainingseinheit im Fitnessstudio oder die Laufeinheit verschoben. Höchste Zeit für ein paar wichtige Motivations-Tipps mit denen der innere Schweinehund keine Chance hat. Im ersten Teil ist der Fokus auf die Gemeinsamkeit gelegt. Getreu dem Motto: Im Team gegen den inneren Schweinehund.

Sport, Joggen, Hund. Foto: Flickr/Ed Yourdon

Viele Hobbysportler betreiben ihr Training allein. Das hat durchaus seine Vorteile, zumal man sich voll und ganz auf sich alleine konzentrieren kann und die Trainingszeit meist effektiver genutzt wird, statt während des Sports mit dem(r) besten Freund(in) zu quatschen. Doch manchmal kann Sport alleine zu betreiben auch ganz schön langweilig oder lustlos sein. Und prompt legt man sich eine Ausrede zurecht, warum das geplante Training ins Wasser fällt.

Trainingspartner ideal gegen inneren Schweinehund

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