Archive Juli 2011
Kreatin ist für den Muskelaufbau sehr förderlich und in der Fitness- und Bodybuilder-Szene sehr beliebt. Doch wie viel des Nahrungsergänzungsmittels ist eigentlich erlaubt? Zwar gibt es keine optimale Dosierung, da die Erfolge unterschiedlich ausfallen können, aber dennoch sollte man ein paar Richtlinien beachten. Sonst drohen Nebenwirkungen!
Meist steht auf den Kreatin Packungen, dass die tägliche Dosis nicht über 2,4 Gramm liegen sollte. Das hat auch seinen Sinn, da Nahrungsergänzungsmittel laut Gesetz nur gering dosiert werden dürfen. Wird eine höhere Dosierung empfohlen, begibt man sich auf einen schmalen Grat, denn dann ist es fraglich, ob es sich nicht um ein Arznei- statt Nahrungsergänzungsmittel handelt.
Rindfleisch als Kreatin-Lieferant
Somit sind die Hersteller auf der sicheren Seite, da diese Menge auch problemlos mit der Aufnahme normaler Lebensmittel erreicht werden kann. Für Fleischliebhaber interessant: ein 500 Gramm Rindersteak enthält rund 2,5 Gramm Kreatin. Doch mit 2,5 Gramm Kreatin täglich wird man keinen großen Muskelzuwachs erreichen.
Kreatin Dosierung: 10 bis 20 Gramm täglich
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Überall ist von Core Training die Rede. Doch was hat es eigentlich damit auf sich? Wir erklären diese angesagte Trainingsmethode und sagen, für wen sie geeignet ist und was sie wirklich bringt.

Core Training zielt auf den Kern des Körpers (Core engl. für Kern). Dementsprechend stehen bei diesem Training die Bauch- und Rückenmuskeln sowie die Beckenbodenmuskulatur im Fokus. Durch das Training der tiefer gelegenen Muskelpartien wird nicht nur der Körper von Innen gestärkt, sondern auch die Körperhaltung verbessert und ganz nebenbei auch die Figur. So darf man sich bei einem regelmäßigem Core Training über eine schlankere und stabilere Figur freuen.
Vorzüge von Core Training
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Pumptrack ist der neue Trendsport der Radsportszene, der viel Spaß bereitet aber auch ganz schön anstrengend ist. Wie der Sport aussieht, worauf es ankommt und welche Räder sich dafür am besten eignen, erfahrt ihr im folgenden Artikel.
[youtube p3tVbO1jrmU]
In den USA hat sich Pumptrack schon seit einigen Jahren etabliert und erobert nun auch immer mehr hierzulande die Herzen der Crossbiker. Auf der Messe „Bike Expo München“ sorgte Pumptrack für großes Interesse. Dabei umkurven die Biker einen Parcours, der mit vielen kleinen Hügeln und Steilkurven gespickt ist. Das besondere dabei: Um vorwärtszukommen wird auf das Treten in die Pedalen weitestgehend verzichtet, stattdessen kommt es beim Pumptrack darauf an, durch dynamisches Ziehen und Drücken für Vortrieb und Geschwindigkeit zu sorgen.
Pumptrack: anstrengender Trendsport für Biker
Die Parcours gibt es in verschiedenen Variationen, so dass sie sich an jede Könnerstufen richten. Vom Anfänger bis hin zum Pro. Doch Pumptracks sind ganz schön anstrengend und schon nach wenigen Runden ist man mit seinen Kräften und Kondition am Ende, dennoch ein Riesenspaß. Um den Funsport am besten zu erlernen, sollte man langsam anfahren – durchaus auch durch pedalieren. Das wird nach ein paar Metern durch das kraftvolle Beugen und Strecken der Arme beim Überfahren der Wellen und Hügel jedoch überflüssig.
Welche Räder für Pumptrack?
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Beim Sport muss immer auch an die eigene Gesundheit und Sicherheit gedacht werden. Da dürfen die Zähne nicht zu kurz kommen, schließlich kann ein Zahn bei einem Sturz oder Zusammenprall schneller abbrechen als man denkt. Besonders häufig sind Kinder betroffen. Mit einer Mundschutz bzw. Plastikschiene ist man auf der sicheren Seite.

Ob beim Basketball, Radfahren oder Rumtoben. Viele Kinder, aber auch Erwachsene, ziehen sich beim Sport Zahnverletzungen im Zuge von Stüzen oder Zusammenstöße zu. Zu 80 Prozent sind dabei die oberen Schneidezähne betroffen. Und ein abgebrochener Zahn ist nicht nur optisch wenig ansehnlich, sondern zugleich kostet die Zahnbehandlung ein Haufen Geld. Bei kleinen Kindern können die Sportverletzungen an den Milchzähnen weit reichende Folgen haben, da es zu einem sog. Milchzahntrauma kommen kann. Hierbei droht am Ende sogar ein schiefes Wachstum der Zähne.
Mundschutz beim Sport tragen
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„Ich muss mich nicht aufwärmen“ oder „Aufwärmen ist was für Weicheier“! Solche Sprüche hört man immer wieder von meist männlichen Pumpern. Selbst schuld! Denn schon ein kurzes Aufwärmprogramm kann für das anschließende Krafttraining zahlreiche Vorteile liefern und sollte deshalb nie außen vor gelassen werden. Doch was bringt das Aufwärmen eigentlich.
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Rückenschmerzen sind eines der größten Volksleiden. Stundenlanges Sitzen vor dem PC und wenige Bewegung können das Auftreten begünstigen. Umso wichtiger ist es, präventiv tätig zu werden. Und zwar bevor sich die ersten Anzeichnen von Rückenschmerzen einstellen. Mit 3 x 30 Minuten Bewegung pro Woche ist man schon auf dem richtigen Pfad.

Diese Empfehlung hat die Techniker Krankenkasse ausgesprochen und fügt dem gleich drei Voraussetzungen bei, die dabei zu befolgen sind.
- 1. Immer der gleiche Trainingsumfang
- 2. Passende Übungen finden
- 3. Die gleiche Sportart wählen
Welche Sportart oder Übung trainiert werden sollte, sollte am besten mit Rücksprache eines Arztes erklärt werden. Wichtig ist jedoch,
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Seilspringen ist alles andere als neuartig. Dennoch gehört der Sport genau wie Hula Hoop zu den Retro-Fitnesstrends, der sich als ideales Cardio-Workout eignet. Neudeutsch Rope Skipping genannt darf natürlich die passende Musik nicht fehlen.

Seilspringen ist ein effektives Training, mit dem man die Kondition und Koordination verbessert und zugleich die Fettverbrennung ankurbelt. Das ehemalige Kinderspiel hat den Weg in den Fitnessbereich gefunden und wurde insbesondere von den Amerikanern zu einer richtigen Sportart entwickelt.
Rope Skipping: Musik als wichtiger Begleiter
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Situps gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Übungen zur Kräftigung der Bauchmuskeln. Bei vielen treten während der Ausführung leichte Nackenschmerzen bzw. Ziehen in der Nackenmuskulatur. Woran das liegt und was man vor allem dagegen tun kann, erfahrt ihr im Folgenden: Eins vorweg, mit einem einfachen Trick lassen sich die Nackenschmerzen bei Situps in den Griff bekommen.
Bei Situps hängt der Kopf frei in der Luft, was natürlich auf die Nackenmuskulatur geht, die schließlich den Kopf halten und stützen muss. Ist der Nacken zu untrainiert und zu wenig ausgebildet, verspüren viele Übende schnell einen Schmerz im Nacken. Was tun?
Nackenmuskulatur stärken mit Nackendrücken
Alternativ kann man sich aus den vielen Bauchmuskelübungen bedienen, in denen man nicht auf dem Rücken liegt und der Kopf angehoben wird. Oder man trainiert verstärkt die Nackenmuskulatur, beispielsweise durch Nackendrücken. Hierbei wird eine Langhantel hinter dem Kopf nach oben und unten geführt. Bis aber die ersten Erfolge eintreten und die Nackenmuskulatur stärker ausgebildet wird, kann es einige Wochen dauern.
Situps: Zunge gegen Gaumen hilft bei Nackenschmerzen
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Auf der Suche nach effektiven Trainingsmöglichkeiten erfreut sich das Functinal Training einer wachsenden Beliebtheit. Was dieses besondere Krafttraining auszeichnet und warum es so erfolgsversprechend ist, erfahrt im Folgenden.

Beim Functional Training werden die Muskeln durch komplette Bewegung trainiert, dabei liegt der Fokus nicht wie beim klassischen Fitness- oder Bodybuildingtraining üblich auf einzelne Muskeln bzw. Muskelgruppen. So werden bei dieser Trainingsmethode nicht an Kraftmaschinen trainiert, die den Bewegungsablauf vorgeben, noch finden typische Isolationsübungen im Workout eine Anwendung.
Functional Training: Kettlebell als wichtiges Trainingsmittel
Stattdessen werden freie Gewichte gehoben, wobei vor allem der Kettlebell aber auch Gegenstände wie Baumstämme oder große Reifen eingesetzt werden, oder typische Komplexübungen wie Klimmzüge, Dips und Liegestütze absolviert. Das oberste Trainingsprinzip ist, das das Training mehrgelenkig und multidimensional erfolgt.
Wackelbretter erhöhen Effektivität
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Genau wie in der Fitnessbranche (bspw. Zumba) tauchen auch beim Tanzen immer wieder neue Tanzstile auf, die für einen wahren Trend sorgen. Ein aktuelles Beispiel kann man den sogenannten „Jerk“ aufzählen, der die Hip-Hop-Szene erobert. Wir stellen euch den Raptanz etwas genauer vor.
[youtube 46BsgpnioTc]
Seit 2008 hat sich der „Jerk“ bzw. „Jerking“ mehr und mehr etabliert. Die Wurzeln des Tanzstils reichen in die Armenviertel von Los Angeles zurück, von wo aus der „Jerk“ seinen weltweiten Eroberungszug gestartet hat. Das ist vor allem diversen Video-Portalen wie Youtube und Co. zu verdanken, wo Tanzvideos des „Jerking“ in der Zielgruppe (primär Jugendliche) immer beliebter werden.
Outfit: Was trägt man beim Jerking?
Neben den tänzerischen Elementen spielt beim „Jerking“ ein schriller Klamotten-Style eine wichtige Rolle. Beim klassischen Jerk-Look dürfen enge Röhrenjeans aus den 80er Jahren und farbenfrohe Turnschuhe bzw. Sneakers nicht fehlen. Abgerundet wird der Dresscode beim „Jerking“ durch stylishe Mützen.
So wird Jerk getanzt
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