Archive Juni 2011
Nicht wenige Kraftsportler, egal ob Anfänger oder Erfahrener, klagen in der Folge vom Hanteltraining über Schmerzen in den Handgelenken. Was sind die Ursachen und was kann man dagegen tun?

Schuld an den Handgelenkschmerzen beim Krafttraining sind meist Überbelastungen. Das kann sowohl die Sehnen am Handgelenk betreffen als auch die Gelenkkapsel. Um den Schmerzen entgegenzuwirken, sollte beim Training mit Gewichten immer auf eine optimal gelenkschonende Stellung der Handgelenke geachtet werden. Um zu wissen, wie diese auszusehen hat, sollte man unbedingt im Fitness-Studio beim Trainerpersonal nachfragen.
Schmerzen im Handgelenk: Haltung kontrollieren lassen
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Beach-Soccer erklärt sich eigentlich von selbst. Die Fun-Sportart ist eine Abwandlung des herkömmlichen Fußballs, die auf einem Sandplatz oder am Strand gespielt wird.

Auch beim Beach-Soccer geht es darum, den Ball ins gegnerische Tor zu befördern und damit zu punkten. Ein Spiel besteht aus drei Einheiten zu je zwölf Minuten. In dieser verhältnismäßig kurzen Zeit wird den Zuschauern jedoch so Einiges geboten, zeichnet sich Beach-Soccer doch vor allem durch ein beeindruckendes Spieltempo, eine hohe Schussfrequenz und spektakuläre Ballkunst aus.
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Eine richtige Atmung ist nicht nur für Ausdauersportarten wie Joggen und Co. enorm wichtig, sonder auch beim Krafttraining. Zum einen sind wir leistungsfähiger, zum anderen können wir so der Gefahr von möglichen Schwindelanfällen aus den Weg gehen.

Viele Kraftsportler haben bestimmt schon mal mit Schwindelgefühlen beim Training Bekanntschaft gemacht. Gerade bei Übungen wie Bizeps-Curls, Kniebeugen, Bankdrücken oder Latzug können sie öfter auftreten. Woher kommt das?
Schwindelgefühl beim Workout
In der Regel ist es auf die Pressatmung zurückzuführen, die sich durch einen hochroten Kopf des Trainierenden nach der Übung bemerkbar macht. Bei dieser Atemtechnik, auf die viele automatisch beim Drücken oder Heben schwerer Lasten zurückgreifen, wird die Ausatmung verhindert. Durch den entstehenden Druck kann der Rückfluss des Blutes zum Herzen beeinträchtig werden, der Blutdruck ansteigen oder Gefäße geschädigt werden. Und oftmals mündet eine Pressatmung in Schwindelgefühlen.
Tipps zur richtigen Atmung
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Joggen kann doch eigentlich jeder: Schuhe an und raus in den Wald. Doch bevor man blind drauf los läuft, sollte man sich ein paar Gedanken um die richtige Lauftechnik machen. Das betrifft auch die Arme. Denn nur mit einer ökonomischen Armhaltung kann ein unnötiger Energieverlust verhindert und bessere Laufleistungen erzielt werden. Doch wie sieht die perfekte Armhaltung beim Laufen aus?
Wird beim Laufen mit einer falschen Armhaltung gelaufen, können durchaus unangenehme Konsequenzen drohen. Vor allem Nacken- und Rückenverspannungen oder sogar –schmerzen können auftreten. Das muss nicht sein. Auch die Schultern sollten während des Laufens nicht verkrampft hochgezogen werden. Generell gilt eine entspannte Körperhaltung bei einer mäßigen Schwingbewegung der Arme.
Armhaltung beim Joggen: Tipps und Tricks
Die Arme sollten beim Joggen leicht und locker angewinkelt sein. Als Faustregel gilt, dass Ober- und Unterarm einen 90 Grad Winkel bilden. Doch idealtypisch ist ein etwas spitzerer Winkel, d.h. die Hand wird noch ein kleines Stückchen mehr Richtung Brust geführt.
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Viele von uns nehmen im Laufe der Jahre an Gewicht zu und verlieren auf der anderen Seite die Lust am Sport. Umso schöner wenn man dann wieder den Einstieg in ein bewegtes Sportleben schafft. Doch wenn man ein paar Jahre lang inaktiv war, sollte man bei der Auswahl der Sportwahl Vorsicht walten lassen. Welche Sportart ist aber für Sport-Comebacker zu empfehlen?

Trotz etwas mehr Gewicht auf den Rippen und langer Sportabstinenz versuchen viele mit Brachialgewalt den erneuten Sporteinstieg. Ein fataler Fehler, da nicht nur die Lust aufgrund vorzeitiger Ermüdung flöten geht, sondern auch gesundheitliche Risiken bestehen. Daher sollte man einen langsamen Einstieg in den Sport wählen und sich zugleich internistisch untersuchen (Belastungs-EKG, Überprüfung der Herz-Lungen-Funktion usw.) lassen, vor allem wenn die Waage ein paar Kilos mehr zeigt und man die Mitte 30 passiert hat.
Die besten Sportarten zum Einstieg
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Tanzend abnehmen und zugleich viel Spaß haben, ist spätestens seit Zumba wieder voll angesagt. Kantaera ist eine weitere Ausprägung, wobei das sich das Workout aus einer Kombination von einfachen Aerobic-Elementen und Übungen der asiatischen Kampfkunst zusammensetzt.
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Am besten lässt sich Kantaera als ein sanftes Cardio-Workout für Jedermann beschreiben. Dabei wird der ganze Körper trainiert. Neben vielen Muskelgruppen verbessert Kantaera zudem die Koordination und Ausdauer. Teilnehmen kann dabei eigentlich jeder.
Was zeichnet Kantaera aus?
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Obwohl es ein immer größeres Sportangebot für die Generation 50plus gibt, entpuppt sich diese als sportfaul, wie eine aktuelle Umfrage beweist. Fehlender Spaß und Zeitmangeln sind die häufigsten Gründe. Dennoch ist für viele die Bewegung im Alltag oder das regelmäßige Spazierengehen wichtig.

Wenn man sich die Ergebnisse einer repräsentativen Umfragen, die von der Apotheke DocMorris in Auftrag gegeben wurde, muss man sich ein wenig Sorgen um die über 50-Jährigen in Deutschland machen. Gerade einmal 6,6 Prozent erklärten, dass sie oft und ausdauernd Sport betreiben. Somit ist ganz klar die Minderheit sportlich aktiv.
Kein Spaß und fehlende Zeit als Hauptgründe
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Les Mills ist in der Fitnessbranche für seine Übungsprogramme bekannt. Neben den Übungen spielen bei den meisten dieser Workouts Musik und Choreographie eine große Rolle. Zu den neuesten Kursen aus dem Hause Les Mills gehört Bodyvive.
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Bodyvive (oder Body-Vive) richtet sich primär an etwas ältere Sportbegeisterte und kann als ein ganzheitliches Gesundheitstraining beschrieben werden. Die Intensität bei diesem Workout ist aufgrund der Zielgruppe der aktiven Erwachsenen von 40 bis über 60 Jahre daher auch eher mäßig – Low Impact, wie es im Englischen so schön heißt. Damit eignet sich Bodyvive von Les Mills auch besonders für Einsteiger, die einen eher schonenden Start in die Fitness-Welt bekommen wollen. Dennoch erfreut sich das Programm auch einer großen Beliebtheit in der jüngeren Bevölkerung. Doch wie sieht das Training im Einzelnen aus?
Bodyvive von Les Mills: Wie sieht das Training aus?
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Mangelnde Motivation und der innere Schweinehund sind die größten Feinde des Laufens. Doch wer regelmäßig trainiert, wird in vielerlei Hinsicht belohnt. Sei es durch mehr Energie, einem besseren Stoffwechsel, guter Durchblutung, strafferen Beinen oder Glückshormonen und und und. Wer sich trotz dieser Aussichten nur schwer zum Joggen aufrappeln kann, für den haben wir ein paar Tipps, wie das Lauftraining mehr Spaß machen kann.

Training wechseln
Nahezu jeder Läufer hat seine Hausstrecke. Mit der Zeit wird diese natürlich langweilig, doch es gibt Möglichkeiten, wie man Veränderungen schaffen kann. Am besten die Laufstrecke mal andersherum laufen und das Training als Fahrtspiel gestalten, bei der die Laufgeschwindigkeit immer wieder verändert wird. Beispiel: Hügel hinaufspurten, mit beiden Beinen hinunterhüpfen, dann einen 100 Meter Sprint, bevor man im langsamen Tempo über die Wiese läuft und wechselnd mit den Händen den Boden berührt. Möglichkeiten gibt es viele, das Lauftraining abwechslungsreich zu gestalten.
Richtungswechsel beim Laufen
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Situps mit einer Hantelscheibe auf der Brust sind eine gute Alternative, um die Intensität beim Bauchmuskeltraining zu erhöhen. Doch was, wenn sich die Muskeln auch an diese Zusatzbelastung gewöhnt haben und die Situps zu „leicht“ werden?
Bevor man sich am Ende eine 50 Kilo Hantelscheibe auf die Brust legt, sollte man lieber etwas andere probieren. Denn wer die Bauchmuskeln am effektivsten trainieren will, wird mit einer Variation des Trainings definitiv bessere Ergebnisse erzielen, als durch ständiges Gewichtauflegen. Im Grunde genommen liegt darin das Geheimnis einer gut durchtrainierter Bauchmuskeln.
Muskeln durch neue Übungen schocken
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