Barfuß: Joggen ohne Laufschuhe – gesünder und viele Vorteile

Geschrieben von am 27 04, 2011

Sobald es die äußeren Umstände erlauben, sollten Jogger barfuß laufen. Das fühlt sich nicht nur herrlich an, sondern ist zugleich für den Körper gesünder.

Die Vorteile des Barfußlaufens sind vielseitig. Diese werden auch durch die Ergebnisse einer Studie an der Universität von Virginia verdeutlicht. Hierbei verglichen die Forscher die Belastungen von Hüfte, Knie und Fußgelenk bei Probanden, die mal mit und mal ohne Laufschuhe joggten. Und die Ergebnisse sind eindeutig und sprechen klar „pro barfuß“.

Barfuss laufen am Strand. Foto: Flickr by Blind Grasshopper

So war die Beanspruchung der Hüfte um durchschnittlich 54 Prozent größer und die der Knie um rund 37 Prozent. Auch wenn das Ergebnis nur auf eine 68 Personen umfassende Probandengruppe bezieht, ist die Tendenz nicht von der Hand zu weisen. Lediglich aus Sicht der Fußgelenke sind Laufschuhe sehr empfehlenswert, da sie ihnen einen guten Halt geben.

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New York Marathon: Wie bekomme ich einen Startplatz?

Geschrieben von am 25 04, 2011

Einmal einen Marathon laufen: Für viele Sportler ein Lebensziel. Einer der beliebtesten und zugleich spektakulärsten Laufevents ist der New York Marathon. Doch was man tun, damit man überhaupt einen Startplatz bekommt? Hierfür gibt es drei Möglichkeiten.

New York Maraton © Flickr / Martineric

Jeder ambitionierte Läufer träumt davon, beim Marathon in New York teilzunehmen. Doch natürlich ist die Frage groß. Schließlich wollen zig tausende Freizeitsportler einmal im Leben durch die gigantischen Häuserschluchten von Manhattan oder entlang des Central Parks joggen. Wer sich den Wunsch erfüllen will, kann zwischen drei Möglichkeiten für die Anmeldung beim New York Marathon wählen.

Tipps: Wie ich einen Startplatz beim New York Marathon bekomme

Startplätze werden unter anderem über Losverfahren des Veranstalters verteilt. Die glücklichen Gewinner bekommen so in den Besitz einer Startgenehmigung. Eine weitere Möglichkeit ist, sich über die Laufzeit zu qualifizieren. Als dritte Alternative bietet sich der Kontakt bestimmter deutscher Reiseveranstalter an. Denn auch gibt es für Laufinteressierte am New York Marathon ein kleines Kontingent.

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Sport im Frühjar: Wichtige Tipps für den Sporteinstieg

Geschrieben von am 23 04, 2011

Die ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr locken viele Freizeitsportler an die Luft. Doch nicht jeder Freizeitsportler ist nach der Winterpause fit, genug, um gleich wieder richtig loszulegen. Entsprechend sollte man die goldenen Regeln für gesunden Sport nicht vergessen. Eine kurze Erinnerung.

Joggen. Foto: Flickr/Jorbasa

Wer älter als 35 ist oder zwei und mehr Jahre sportlich inaktiv war, sollte erstmal einen Gesundheitscheck beim Arzt machen. Solch ein Fitnesstest kann auch nicht auskurierte Infekte aufdecken. Wer sich in so einer Situation sportlich betätigt, der riskiert wohlmöglich Herz-Kreislauf-Probleme.

Sporteinstieg: Tipps zum Training

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Rafting: Angesagter Wassersport für Adrenalinjunkies

Geschrieben von am 21 04, 2011

Rafting ist der perfekte Sport für all diejenigen, die auf der Suche nach einem Adrenalinrausch sind. Die wilde Bootstour auf dem Wasser hat sich in den letzten fünf Jahren zu einem echten Trendsport entwickelt und bietet jede Menge Abenteuer.

Rafting. Foto: Flickr/bartlec

Angeboten wird Rafting eigentlich überall, wo man wildes Gewässer findet. Eine Rafting- oder Canyoningtour wird für jeden Teilnehmer ein unvergessliches Erlebnis sein und passt mit seinem Outdoor-Charakter genau in das angesagte Sportprofil, wonach viele in ihrer Freizeit suchen. Neben Rafting haben in den letzten Jahren auch klassische Outdoor-Sportarten wie Wandern, Bergsteigen bzw. Free-Climbing oder Mountainbiking ein neue, große Fangemeinde gewonnen.

Rafting: viel Action und tolle Natur

Beim Rafting fährt man auf einem entsprechend Boot über Stromschnellen und versucht diese möglichst ohne zu kentern zu meistern. Beim Canyoning werden hingegen auch Höhlen erforscht und bieten somit ebenfalls ein interessantes und spannendes Naturspektakel.

Wo kann man Rafting machen?

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Crossboccia: Trendsport für jedermann und überall

Geschrieben von am 20 04, 2011

Bisher kannte man Boccia nur von älteren Herren, die gemütlich versuchen einer Metallkugel mit ihren eigenen Kugeln näher zu kommen. Schluss mit Gemütlichkeit heißt es bei der neuen Variante Crossboccia, wenn in das Spielfeld zahlreiche Hindernisse eingebaut sind und Spieler versuchen ihre Gegner zu „killen“.

Schon seit 2000 Jahren gibt es Boule oder, wie es in Italien genannt wird, Boccia. Die jüngere Generation begeistert dieses Spiel eher weniger. Crossboccia ist dagegen eine neuere Variante des alten Sports. Der Trendsport ersetzt die Metallkugeln durch Stoffbälle und setzt auf die Kreativität der Spieler.

Crossboccia mit neuem Spielfeld

Das Besondere an Crossboccia ist nicht nur das neue Material der Bälle, sondern vor allem das dreidimensionale Spielfeld. Da es sich nicht mehr um Metallkugeln handelt, können Gegenstände oder Hindernisse, wie ein Tisch, Fensterbänke oder Steine in das Spiel eingebaut werden.
Die mit Granulat gefüllten Bälle rollen nicht mehr wie die Kugeln aus Metall. So können sie präziser geworfen und genauer platziert werden.

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Muskelaufbau: Dank Splittraining ausreichend Regeneration

Geschrieben von am 19 04, 2011

Um effektiv und schnell Muskeln aufzubauen, ist ein regelmäßiges Krafttraining unabdingbar. Doch wer vier- bis fünfmal in der Woche die Eisen stemmt, muss natürlich auch auf ausreichend Regeneration der Muskulatur achten. Um ein Übertraining zu vermeiden, gibt es eine einfache Möglichkeit.

Muskeln © FlickrStorm / La Fondinto

Das Splittraining! Hierbei wird der Trainingsplan nach Muskelgruppen aufgeteilt – gesplittet. Daher auch der Name Splittraining. So kann man problemlos vier- oder fünfmal in der Woche sein Krafttraining abspulen, sich richtig belasten und eine ausreichende Regeneration der Muskeln gewährleisten.

Splittraining: Muskeln haben Zeit zum Wachsen

Beim Splittraining können die Muskelgruppen nach Belieben kombiniert werden. Beliebte Klassiker sind Brust/Bizeps, Rücken/Trizeps, Beine und Schulter/Bauch. Dadurch wird sichergestellt, dass an zwei aufeinander folgenden Trainingseinheiten nicht die gleiche Muskelgruppe trainiert wird. 

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Joggen: Muskeltraining für Oberkörper nicht vergessen

Geschrieben von am 17 04, 2011

Im Frühling erwachen viele Freizeitsportler aus ihrem Winterschlaf. Vor allem das Jogging steht in der Gunst der beliebtesten Outdoor-Sportarten hoch im Kurs. Es ist unkompliziert, gesund und hilft beim Abnehmen. Doch dabei sollte der Fokus auch auf den Oberkörper gelegt werden.

Jogging Wald. Foto: Flickr/kodomut

Jogging ist zweifelsohne eine sehr zu empfehlende Sportart, aber wer seine Fitness allgemein verbessern will, sollte es nicht nur beim Laufen belassen. Denn nur wer auch seinen Oberkörper mit Kraftübungen fordert und somit ein ganzheitliches Trainings absolviert, wird auf ganzer Linie fit.

Joggen mit Kraftübungen kombinieren

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Gewichtsmanschetten beim Joggen? Besser nicht!

Geschrieben von am 15 04, 2011

Was bringen eigentlich Gewichtsmanschetten beim Jogging? Sind die leichten Gewichte an den Knöcheln zu empfehlen oder sollte man besser darauf verzichten?

Joggen besser ohne Manschetten. Foto: naama/Flickr

Aus Sicht der Hersteller – wenig verwunderlich – bringen Gewichtsmanschetten klare Vorteile. Neben der Ausdauer, die durch das Laufen verbessert wird, wird zugleich die Muskulatur in den Füßen bzw. Beinen trainiert. Doch ganz so leicht funktioniert das nicht.

Nachteile von Gewichtsmanschetten beim Joggen

Denn unter dem Einsatz der Zusatzgewichte leidet die Laufgeschwindigkeit und der Bewegungsablauf wird schwerfällig. Man läuft nicht ganz „rund“. Aber auch der Effekt des Krafttrainings lässt zu wünschen übrig. Denn für einen wirkungsvollen Kraftaufbau sind die Gewichte in den Laufmanschetten viel zu leicht. Zudem ist die Anzahl der Wiederholungen viel zu hoch. So kommt es bei einem 10-Kilometer-Lauf auf bis zu 3.500 pro Seite.

Und besonders Anfänger und Laufeinsteiger sollten auf zusätzliche Gewichte verzichten.

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360Ball: Neuer Trendsport mit viel Tempo

Geschrieben von am 13 04, 2011

Schon mal was von 360Ball gehört? Dabei handelt es sich um eine durchaus abgefahrene Ballsport, die verschiedene Racket-Sportarten verbindet. Das besondere dabei: 360Ball wird in einem runden Court gespielt – daher der Name 360. Einige sehen in diesem Ballsport schon einen neuen Trendsport.

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Ball360 ist auf jeden Fall mal wieder eine richtig neuartige Ballsportart, die einen zugleich ungeheuerlich ins Schwitzen bringt. Zu verdanken ist es dem hohen Tempo, das auch viel Reaktion abverlangt. Das Spiel erinnert an verschiedene Rückschlagspiele wie Tennis, Squash oder Speedminton, garantiert aber eine völlig neue Dynamik und Dimension.

Ball360: So wird’s gespielt

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Beachvolleyball Regeln

Geschrieben von am 12 04, 2011

Beachvolleyball Regeln unterscheiden sich deutlich vom Hallenvolleyball. Mit Hilfe von anderen Regeln und Hilfstechniken  wird das Spiel deutlich spannender, aber auch fairer gestaltet.

Besonders im Sommer ist Beachvolleyball die optimale Sportart. Hier können Sie sich am Strand richtig austoben, Spaß haben und dabei Ihren ganzen Körper trainieren. Denn durch Volleyball wird Kraft, Ausdauer, sowie koordinative Fähigkeiten optimal trainiert!

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