Archive Dezember 2010
Wer seine Laufleistung verbessern will, muss auch das Lauftraining immer wieder variieren, um neue Reize zu setzen. Steigerungsläufe sind dabei ein beliebtes Trainingsmittel, die man sehr gut in seinen Trainingsplan einbauen kann. Doch wie funktionieren Steigerungsläufe?
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Wer fleißig die Hanteln schwingt, wird sich vielleicht schon mal die folgende Frage gestellt haben: Was ist eigentlich besser: Übungen mit der Kurzhantel oder Langhantel? Die Antwort ist klar: Beide Hanteln haben ihre Berechtigung und dürfen im Training nicht fehlen. Aber warum?
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Körperliche Fitness ist beim Skifahren wichtig. Vor allem auf eine gute Ausdauer kommt es an, die man durch Joggen oder Training auf einem Cardiogerät trainieren kann. Zudem sollte man auch an seiner Kraftausdauer vor dem Skiurlaub arbeiten. Im Folgenden findet ihr einen Trainingsplan, wie der alpine Wintersport noch mehr Spaß bereitet.
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Powerbalance verspricht mittels Hologramm-Technologie auf Armbändern, Ketten oder Aufklebern mehr Beweglichkeit, Kraft und Koordination. Viele Profisportler und auch Ottonormalverbraucher glauben daran und fühlen sich angeblich leistungsfähiger. Doch dabei handelt es sich wohl nur um einen klassischen Placebo Effekt.
Einfach ein Armband von Powerbalance tragen und schon ist man dank des Hologramms leistungsfähiger? Formel-1-Fahrer Rubens Barrichello oder Golfspieler Scott Schmith sind zumindest davon überzeugt. Denn das Hologramm soll helfen, dass das körpereigene Energiefeld verbessert und Dysbalancen ausgeglichen werden.
Powerbalance: Gleichgewichtstest als Lockmittel
[youtube uKesXdMgmiU]
Natürlich gibt es hierfür auch jede Menge Powerbalance Tests, die die Wirkung beweisen sollen. Allen voran der Gleichgewichtstest. Wer die Hologramme von Powerbalance am Körper trägt, soll angeblich mehr Kraft haben. Die Ergebnisse sind verblüffend und auch bei mir haben sie geklappt. Dennoch bleibe ich kritisch und das Video gibt mir Recht. Nicht zuletzt, weil die Powerbalance Armbänder, Halsketten und Aufkleber zwischen 40 bis 80 Euro kosten.
Powerbalance: Placebo und Geldmache
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Der Po gehört zu den klassischen Problemzonen. Doch mit gezielten Kraftübungen lässt sich die Muskulatur des großen Gesäßmuskels gut trainieren und stärken. Doch welche sind die besten Übungen für den Po?

Die beste Übung für den Po ist die Kniebeuge. Diese Komplexübung trainiert zugleich die komplette Beinmuskulatur und ist daher für jeden zu empfehlen, der seinen Po etwas formen will. Dabei kann je nach Trainingszustand mit oder ohne Langhantel trainiert werden. Wichtig bei der Bewegungsdurchführung sind, dass der Rücken die ganze Zeit gerade bleibt und die Knie – auch beim Runtergehen – hinter den Zehenspitzen bleiben.
Alternativ können Kniebeugen auch als Beinpressen im Fitnessstudio absolviert werden. Eine weitere hervorragende Übung zur Stärkung des Pos, ist der Ausfallschritt mit Kurzhanteln.
Po Übung: isolierte Übung für Anfänger
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Wer im Winter nicht auf seine Mountainbike-Touren verzichten will, sollte Ice Biking ausprobieren. Bei dieser Variante sorgen Spikes in den Rädern für den nötigen Halt auf rutschigem Untergrund und schon kann es in bester Offroadmanier über Schnee und Eis gehen. Dabei lassen sich die Spikes auch kostengünstig selber am Mountainbike anbringen.

Echte Mountainbike-Cracks kann der kalte Winter mit seiner eisigen und verschneiten Landschaft nichts anhaben. Im Gegenteil. Der Winter bietet ungewohntes Terrain, dass für den Trendsport Ice Biking wie geschaffen ist.
Ice Biking nie ohne Schutzkleidung
Neben einem Mountainbike mit Spikes sollte man für seine Tour auf jeden Fall entsprechende Schutzkleidung tragen. Denn trotz der Spikes sind Stürze vorprogrammiert. Aber auch davon lässt sich ein echter Biker nicht abhalten.
Ice Biking: Spikes selber am Mountainbike anbringen
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Viele träumen von einem Sixpack. Denn Traum zu realisieren ist schwer und fordert sehr viel Selbstdisziplin. Doch woran kann es liegen, wenn man schon lange Zeit auf das Sixpack hintrainiert, aber die äußerlichen Fortschritte am Bauch auf sich warten lassen?
Nicht wenige fitnessbegeisterte Sportler gehen dreimal die Woche ins Studio und absolvieren ihr Krafttraining. Neben einer kräftigen Brustmuskulatur und Bizeps steht bei den Männern das Sixpack oft im Fokus. Schließlich sieht es einfach nur gut aus, ist das Sinnbild für einen fitten, durchtrainierten Körper und funktioniert zudem als Blickfang am Strand.
Nur schade und bisweilen ärgerlich, wenn das regelmäßige Bauchtraining die gewünschten sichtbaren Ergebnisse nicht mit sich bringen. Was wird falsch gemacht?
Bauchmuskeln unter Fett versteckt
Wer normales Krafttraining betreibt und zusätzliches immer wieder intensiv die Bauchmuskeln trainiert, macht in Sachen Training schon mal gar nichts falsch. Die Bauchmuskeln sind definitiv da, bloß liegen sie noch unter einer Fettschicht im Verborgenen. Damit ist nicht die Rede von Übergewicht, vielmehr ist das „Problem“, dass man die Bauchmuskeln und somit das Sixpack erst sieht, wenn der Körperfettanteil (hier selber berechnen) bei 14 Prozent liegt.
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Schuhe mit Spikes sind generell eine gute Erfindung. Sie sollen Schutz beim Laufen auf vereisten und anderen glatten Oberflächen bieten. Aber sind diese Schuhe empfehlenswert?

Dauerfrost und überfrierende Nässe sind für jeden Sportler der absolute Horror, da das Joggen so zur Gefahr werden kann. Aber dank der Firma Icebug aus Schweden steht dem Laufen bei Eis und Glätte nichts mehr im Wege.
Die Schuhe mit Spikes der schwedischen Firma Icebug, die mit dem so genannten BUGrip-System ausgestattet sind, werden in drei unterschiedlichen Versionen angeboten.
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Liegestütze sind effektiv und stellen ein hervorragendes Training für den gesamten Oberkörper dar. Doch wie stehen Liegestütze im Verhältnis zum Bankdrücken?
Vom Bewegungsablauf und der hauptsächlich beanspruchten Muskulatur sind sich Liegestütze und Bankdrücken sehr ähnlich.

Bei beiden Kraftübungen wird primär die Brust und der Trizeps trainiert. Aber welche Rückschlüsse kann man von der Leistung der Liegestütze auf das Bankdrücken ziehen?
Liegestütze sind leichter als Bankdrücken
Zwar gibt es keine Formel, aber dennoch gilt allgemein, dass der Kraftaufwand von Liegestützen ungefähr 20 Prozent – wenn mit aufgesetzten Knien (Frauenliegestütze) trainiert wird – dem vom Bankdrücken entspricht. Bei normalen Liegestützen, wo nur die Handflächen und Zehenspitzen den Boden berühren, ist der Kraftaufwand im Vergleich zum Bankdrücken bei rund 60 Prozent. Hier findet ihr weitere Informationen rund um Liegestütze.
Doch da man die Intensität bei Liegestützen durch viele Parameter, bspw. unterschiedliche Griffbreite, Körperstreckung usw., Einfluss auf die Kraftleistung haben, ist ein Vergleich zwischen Bankdrücken und Liegestütze schwierig. Zudem spielt auch die Armlänge und Körpergröße eine wichtige Rolle, weil diese für die vorherrschenden Hebelverhältnisse wichtig sind.
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Abnehmen in der Sauna? Klappt das wirklich? Leider nein. Hierbei handelt es sich um einen weit verbreiteten Irrtum. Wer Gewicht verlieren will, muss auf bewährte Klassiker setzen.
Gerade im Winter fliehen viele in die heiße Sauna, nicht nur um der bitteren Kälte zu entfliehen, sondern auch, um dem Körper etwas Gutes zu tun. Schließlich ist Schwitzen gesund. Doch nur weil man schwitzt, heißt das noch lange nicht, dass man abnimmt. Auch wenn das viele glauben.

Sauna nicht zum Abnehmen
Denn die Sauna als reines „Schlankmittel“ ist nicht geeignet. Zwar ist man nach einem Saunagang leichter, doch das ist lediglich auf den Wasserverlust zurückzuführen, der mit dem Schwitzen einhergeht. Durchs Trinken wird das verlorene Gewicht schnell wieder ausgeglichen.
Die besten Mittel um Gewicht zu verlieren
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