Archive Juni 2010
Jeder von uns saß garantiert schon einmal in seinem Leben auf einem Fahrradergometer. Sei es beim Arzt, im Fitness Studio oder man hat/hatte einen zuhause. Unter allen Cardiogeräten gehört das Fahrradergometer zu den Klassikern. Abschließend zu unserer „Cardiogeräte im Check“-Serie werfen wir einen Blick auf das Fitnessgerät schlechthin.
Das Fahrrad ist besonders für Trainingsneulinge gut geeignet, da die Bewegung sehr einfach ist. Lediglich die richtige Sitzhöhe gilt es einzustellen, wobei das Knie beim unteren Pedallenstand fast gestreckt – aber immer noch leicht gebeugt – sein sollte. Ansonsten heißt es, den Widerstand oder den Trainingsumfang und –art (bspw. Intervalltraining) zu bestimmen und in die Pedalen getreten.
Wer Probleme mit Knie und Hüfte hat, findet im Radergometer das richtige Sportgerät. Denn auf dem Ergometer wird ein Teil des Körpergewichts durch den Sattel getragen und somit ist die Belastung gut zu dosieren und die Knie und Hüfte werden geschont.
Kalorienverbrauch auf Ergometer
Neben Einsteiger ist das Fahrrad auch für Übergewichtige und zum Trainieren der Grundlagenausdauer geeignet. Wobei man fairerhalber sagen muss, dass auf anderen Cardiogeräte wie Crosstrainer, Rudergerät oder Laufband der Kalorienverbrauch höher ist, weil einfach mehr Muskeln bei der Bewegungsausführung beteiligt sind. Für Untrainierte sind aber vor allem das Rudergerät und Laufband aufgrund des koordinativen Anspruchs nicht zu unterschätzen.
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Das Laufband ist der absolute Klassiker unter den Cardiogeräten. Doch für wen ist das Joggen auf dem Laufband empfehlenswert und wie ungesund ist der Untergrund – das Cardiogerät im Check!
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Einen schönen, runden und wohlgeformten Po hätte wohl jeder gerne. Aber dafür muss man auch was tun. Ein paar Tipps können Euch helfen Eurem Ziel näher zu kommen. Daher aufgepasst!
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Auf den ersten Blick ist das Liegefahrrad so ziemlich die entspannteste Methode, sich in Form zu bringen. Doch der Eindruck täuscht. Denn auch dieses Cardiogerät ist nicht ohne und hat seine Vorteile.
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Mit Diäten ist das ja immer so eine Sache: Erst nimmt man Gewicht ab, um nach dem Absetzen der Diät wieder zuzunehmen. Wer sich den JoJo-Effekt ersparen will, sollte generell seine Gewohnheiten im Alltag ändern. Angefangen von der Ernährung, Bewegung bis hin zum Fernsehkonsum. Denn TV-Verzicht spart Kalorien.
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Der Sommer steht vor der Tür. Und damit sind Freibad- Seenbesuche unumgänglich. Außerdem macht es ja auch Spaß. Aber wer will am Strand schon seine Wampe präsentieren? Damit man sich wenigstens noch kurzfristig auf die oben-ohne-Saison vorbereiten kann habe ich ein paar Tipps für Euch.
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Klimmzüge sind eine beliebte Trainingsmethode für Männer. Damit das Training nicht langweilig wird, und man sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen kann, empfehle ich Euch mal ein bisschen Abwechslung in das Ganze zu bringen. Hier meine Varianten für Klimmzüge:
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Im Cardiobereich gehört das Rudergerät zu meinen Favoriten. Denn auf keinem anderen Ausdauergerät lässt sich der Oberkörper so gut trainieren wie auf dem Ruderergometer. Positiver Nebeneffekt: ein beachtlicher Kalorienverbrauch!
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Ihr wollt einen Knackpo? Dann ist der Stepper genau das richtige Cardiogerät für euch. Mit einem kleinen „Trick“ lässt sich das Training um einiges effektiver gestalten.
Der Stepper steht vor allem bei Frauen hoch im Kurs. Schließlich gibt es kein besseres Cardiogerät, um seinen Po zu trainieren. Der Bewegungsablauf gleicht dabei dem Treppensteigen.
Freihändig auf dem Stepper trainieren
Das Training auf dem Stepper kann sehr effektiv sein – aber nur, wenn man die richtige Ausführung beachtet. Wer sich sicher auf dem Gerät fühlt, sollte das Workout freihändig absolvieren. Wenn man sich hingegen beim Steppen festhält oder auf den Armlehnen abstützt, wird der Trainingseffekt gemindert. Generell zählt: Je höher der Hub, also die Auf- und Abbewegung der Tritte, desto stärker wird die Gesäßmuskulatur trainiert.
Stepper ist anstrengend
Doch bevor man sich auf den Stepper schwingt, sollte eine gewisse Grundlagenausdauer vorhanden sein. Schließlich ist das Steppen anstrengender als vergleichbare Workouts auf anderen Cardiogeräten. Wer also lange keinen Sport betrieben hat, sollte sich nicht gleich lange Trainingseinheiten zumuten oder sich auf dem Ergometer oder Crosstrainer ein entsprechendes Ausdauerniveau antrainieren.
Stepper: Vorteil und Nachteil
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Gerade für Frauen ist es eine interessante Fragestellung: Wo bekomme ich überschüssiges Fett schneller weg, am Bauch oder Po bzw. Oberschenkel? Die Antwort lest ihr im folgenden Artikel.
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