Archive Januar 2010
Jeder Hobbysportlter hat schon mal Bekanntschaft mit einem Wadenkrampf gemacht. Ob nun beim Joggen, Fußballspielen oder Squash. Eine äußerst schmerzhafte Angelegenheit, der mit einer richtigen Ernährung entgegengetreten werden kann.
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Der Winter hat uns fest im Griff. Viele werden in dieser kalten und dunklen Jahreszeit von Antriebs- und Lustlosigkeit heimgesucht. Ein in sich verstärkender Teufelskreis. Sport bietet die beste Möglichkeit, auch den Winter erträglicher zu machen.

Winterdepressionen sind nicht gerade selten. Auch mich nerven die Kälte, das wenige Sonnenlicht und die kurzen, dunklen Tage. Entsprechend fällt es sicher nicht nur mir schwer, sich zum Sport aufzuraffen. Bewegungs- und Lichtmangel sind aber der Auslöser für schlechte Laune und die kann uns die Motivation nahezu zu allem rauben.
Bewegung und Eiweiß gegen Winterdepression
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Bodybuilding ist eine Faszination für sich selbst. Es kann auch in einem richtigen Wahn ausgehen. Wettbewerbe auf der ganzen Welt gibt es speziell für den Bodybuildingbereich. Aber ist das wirklich ästhetisch und gesund?
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Das Thema “Rückenschmerzen vermeiden” ist ein ganz wichtiger Punkt bei der Fitness. Schließlich kann nur der sportlich aktiv und vor allem fit sein, der schmerzfrei ist. Ich hätte auch keine Lust täglich eine halbe Stunde Gymnastik zu machen wenn mich mein Rückenleien quält. Daher auf jeden Fall bemühen Rückenschmerzen zu vermeiden.
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Nicht die Kälte, sondern oftmals der vereiste Boden hält viele Läufer im Winter von ihrem Training in der freien Natur ab. Schnell ist man ausgerutscht und hat sich einen Bänderriss oder dergleichen zugezogen. Wie wäre es mal mit Socken über den Schuh? Damit könnt ihr dem rutschigen Geläuf den Kampf ansagen.
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Das Angebot von Fitness- und Aerobic-Kursen wächst stetig an. Kurse mit musikalischer Begleitung erfreuen sich dabei einer besonderen Beliebtheit. Das ist auch beim BodyJam der Fall.
In der Kurzfassung kann man BodyJam als Dance-Workout zu mitreißender Musik, mit neuesten Tanzmoves und heißen Sounds betiteln. Ziel ist eine allgemeine Verbesserung des Fitnesszustands und vor allem des Herz-Kreislaufsystems. Zudem wird durch den Sport die Fettverbrennung angekurbelt.

Voraussetzung für BodyJam
Hierfür werden während des Trainings vom Kursleiter Bewegungsabläufe zu ausgewählter Musik vorgemacht, die natürlich von den Teilnehmern nachgemacht werden sollen. Durch die Musik wird die Motivation gefördert, das kann jeder der selber mit Musik – sei es beim Laufen oder Krafttraining trainiert – bestätigen. Doch die Schrittabfolge bei den Choreographien ist nicht für jeden leicht erlernbar. Insofern wäre es sicherlich nicht hinderlich, wenn man über eine gewisse tänzerische Begabung verfügt.
Breit gefächertes Musikangebot
Hinsichtlich der Musikrichtung stehen beim BodyJam in erster Linie bekannte und beliebte Pop- und Charttitel im Vordergrund. Das kann aber auch von Latino bis hin zu Hip-Hop gehen. Dadurch soll zum einen eine breitere Masse angesprochen und zum anderen eine höhere Akzeptanz beim Kursteilnehmer erreicht werden. Natürlich steht beim BodyJam auch der Spaßfaktor im Mittelpunkt.
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Wer so langsam die 30er Grenze erreicht hat, der macht sich so seine Gedanken über das Aussehen und damit meine ich im speziellen das Alter. Schließlich gibt es Leute die sehen mit 50 aus wie 40 und welche die sehen mit 25 aus wie 35. Nicht nur gesunde Ernährung sonder vor allem Sport sind eine effektive Anit Aging Methode.
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Gerade in der kalten Jahreszeit ist ein Fitnesstrend die Aqua Gymnastik. Sie ist nicht nur gut für die Gelenke sondern auch sehr effektiv. Mit den richtigen Übungen kann man hier sehr viel bewirken. Gerade für Menschen mit Rückenleiden eine echte Alternative zur normalen Gymnastik im Trockenen.
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Wer sich in einem Fitnessstudio angemeldet hat, sieht sich erstmal einer großen Auswahl an Trainingsgeräten ausgesetzt. Diverse Hanteln und viele Kraftgeräte stehen zur Verfügung und warten nur darauf, gedrückt oder gezogen zu werden. Doch womit sollten Anfänger den Einstieg ins Krafttraining wagen?

Beim Krafttraining ist eine saubere Technik und Bewegungsausführung mit am wichtigsten. Denn wer über einen längeren Zeitraum mit gekrümmter Haltung trainiert, schadet seinem Körper – vor allem dem Rücken – mehr, als er ihm nutzt. Daher sind Geräte, die den Ablauf vorgeben besonders gut geeignet. Und das gute daran, mit ihnen kann man schnell Muskeln aufbauen.
Außerdem kann man sich besser auf das Stemmen oder Ziehen der Lasten konzentrieren, da kein Abweichen des gewünschten Ablaufs möglich ist. Ein Vorteil für Anfänger, die bei den Freihanteln die Bewegung selbst steuern müssten, was koordinativ anspruchsvoller ist, als viele denken.
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Gesunde Snacks sind nicht jedermanns Sache. Vor allem wenn man nicht unbedingt Appetit auf Obst oder Gemüse hat. Doch in Hamburg gibt es jetzt eine super Alternative: Goshis – die kleine Brüder von Sushi.
Viele Berufstätige werfen oft in der Mittagspause ihre gesunden Ernährungsvorsätze über den Haufen und greifen dann doch auf Currywurst, Pommes, Burger, Döner oder Pizza zurück. Das geht schnell, macht satt und kostet nicht viel. Auf die Dauer nicht unbedingt gesund, aber was will man mangels Alternative machen?
Wie wäre es denn mal mit einem Blick nach Hamburg werfen? Denn nur da gibt es die Goshis. Ein kleines, kalorienarmes Fingerfood, was vom Aufbau dem Sushi sehr nahe kommt. Doch Fisch und Algenmantel sucht man – für den ein oder anderen ein Segen – vergebens.
Goshis für Vegetarier und Fleischesser
Bislang gibt es die kleinen Reisröllchen in vier Varianten, wahlweise mit Ziegen- oder Schafskäse, Hühnerbrust oder Bolognesefüllung. Alles hausgemacht, alles frisch und mit ganz viel Bio. Als Zugabe gibt es Dips. Klingt gut und schmeckt auch gut, wenn ich zumindest meinen Hamburger Freunden Glauben schenken mag. Das Beste am Goshi ist, das sie dank des Reises satt machen und dabei nur 100 Kalorien und 2 Gramm Fett bei 100 Gramm liefern. Und der Preis pro Box mit fünf Röllchen befindet sich mit 2,99 Euro absolut im fairen Sektor.
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