Archive Februar 2009
Der Volksmund sagt: ‘Ein voller Bauch studiert nicht gern!’. Gleiches gilt natürlich für den Sport. Doch ganz ausgehungert sollte man die nächste Trainingseinheit auf gar keinen Fall angehen.
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Viele Läufer sind wahre Fliegengewichte. Doch auch schwere Menschen, was nicht übergewichtige heißen soll, gehen gerne Joggen. In Läuferkreisen gilt ein Mann ab 80 kg und eine Frau ab 70 kg bereits als schwer. Bei entsprechender Körpergröße ist das Körpergewicht bei den Betroffenen aber meist im Lot. Doch die “Schwergewichte” sollten beim Krafttraining einen Gang runterschalten.
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Für einige mag die klassische Aerobic out sein. Doch die Bewegung zur Musik fördert ungemein das Wohlbefinden und durch die Gruppendynamik kommt Demotivation selten vor. Doch der wichtigste Aspekt ist, dass durch Aerobic positive Wirkungen auf den gesamten Organismus erzielt werden. Doch welche sind das?

Aerobic besteht aus Ausdauer-, Kräftigungs- und Dehnübungen sowie tänzerischer Bewegungsabläufen. Quasi ein Rundumsorglosprogramm und gut für alles:
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Habt ihr schon mal über Handgymnastik nachgedacht? Kann nicht schaden. Denn heutzutage führen wir mit unseren Händen immer wieder die gleichen Bewegungen aus, egal ob das Klicken auf der Maus, das Drehen einer Schraube oder den Schlag beim Golf. Damit Muskeln und Sehnen noch lange schmerzfrei diese immer wiederkehrenden Bewegungsmuster mitmachen, könnte eine regelmäßige Handgymnastik helfen.

Viele Übungen lassen sich problemlos ortsunabhängig durchführen. Mit fünf Minuten am Tag und folgenden drei Übungen könnt ihr euren Händen was Gutes tun.
Übung: Armstrecker dehnen
Streckt den rechten Arm, egal ob im Sitzen oder Stehen, aus und lasst die Finger lang. Diese werden nun nach untern geklappt, so dass die Fingerspitzen diagonal vom Körper schräg nach unten zeigen.
Mit Hilfe der linken Hand wird der rechte Handrücken sanft nach unten gedrückt, bis eine Dehnung zu spüren ist. Diese 15 Sekunden halten und dann Armwechsel. Jeder Arm sollte dreimal gedehnt werden.
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Über das Kreuzheben kursieren viele Gerüchte. So sei das Kreuzheben gesundheits- oder rückenschädigend. Doch diese Annahme ist falsch. Diese Kraftübung findet vor allem auch in der Prävention und Rehabilitation Anklang, mit der der gesamte Rücken trainiert werden kann. Natürlich ist eine saubere Ausführung ausschlaggebend.

Für das Kreuzheben braucht man eine Langhantel, die vor den Füßen platziert wird. Hüftbreit hinstellen und die Hantel im Wechselgriff greifen. Dann erneut aufrichten und in die Knie gehen. Der Oberkörper wird nun vorgebeugt, wobei die Knie nicht über die Fußspitzen hinausgeschoben werden sollen.
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Auf der Suche nach Übungen für die Brustmuskulatur sollte man über Überzüge nachdenken. Die Übung ist sehr gut und dient auch der Dehnung der Brustmuskeln. Aber nicht nur die Brust wird dabei trainiert, sondern zugleich auch der Latissimus sowie der Triceps, der unterstützend wirkt.
Für die Ausführung legt man sich rücklings auf eine Flachbank und nimmt eine Kurzhantel mit entsprechendem Gewicht. Die Beine sollten nach oben angewinkelt sein oder auf der Bank aufsitzen.
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Beim Schwimmen unterscheidet man zwischen vier Schwimmstilen: Brust, Kraulen, Rücken und Delphin. Doch welcher Schwimmstil trainiert welche Muskeln am besten. Hier die Aufklärung.
Brust:
Das Brustschwimmen und seine froschartige Bewegung trainiert vor allem die Arm-, Schulter und natürlich Brustmuskulatur. Wer zudem seine Nackenmuskeln etwas fördern will, sollte zwischen dem Beinschlag und Armzug mit dem Kopf ins Wasser eintauchen. Das sieht zudem auch besser aus.

Kraulen:
Wer besonders schnell unterwegs sein will, krault durch das Becken. Dieser Schwimmstil zielt vor allem auf die Rücken-, Bauch- und Gesäßmuskulatur. Aber auch die Armen tun ihr übriges, sind sie doch für 80 Prozent der Fortbewegung zuständig. Bei der Atmung kann jeder frei Schnauze variieren (Wechselatmung, einseitig). Auch die Häufigkeit ist jedem selbst überlassen.
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Nach dem Krafttraining sollte immer noch Zeit für das Cool Down sein. Dieser besteht aus Stretching und einer Runde auf dem Cardiogerät. Durch das Abwärmen werden Verletzungsrisiken gemindert und die Regeneration gefördert.
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In Läuferkreisen sicherlich ein heiß diskutiertes Thema. Welcher ist der beste Laufuntergrund? Natürlich spielen dabei die persönlichen Bedürfnisse eine große Rolle. Dabei will ich heute die einzelnen Vor- und Nachteile vom Waldpfad, Asphalt oder dem Laufband gegenüberstellen.
Ganz neutral betrachtet, bietet der Waldpfad, auch Trail genannt, die besten Voraussetzungen für das Laufen. Die Bodenbeschaffenheit ist ideal, auch wenn die eine oder andere Wurzel für Umknickgefahr sorgt. Doch genau darin liegt ein weiterer Vorteil.

Schließlich stellen Wurzeln einen höheren Anspruch an die Koordination dar. Man muss wachsam sein und bei Bedarf ausweichen. Zudem fungieren Unebenheiten des Bodens als Rhythmusbrecher innerhalb eines Laufes, was aber nicht für jeden Läufer, der sich vielleicht im Runners High befindet, positiv ist. Zudem ist das Naturerlebnis für viele Jogger ein herrlicher Nebenaspekt.
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Wer dem Hanteltraining mal entsagen möchte, sollte mal über den Besuch eines Schwimmbads nachdenken. Der Sport im feuchten Nass hat viele Vorteile ist eine wahre Wohltat für ihren Körper.

Schwimmen ist ganz klar mit die gesündeste Sportart. Hierbei wird der gesamte Muskelapparat gleichmäßig trainiert, wobei quasi kaum Belastung für die Gelenke entsteht. Durch regelmäßiges Schwimmtraining wird vor allem die Ausdauer trainiert und die körperliche Verfassung erhöht.
Zudem vergrößert sich das Lungenvolumen und die Atmung wird regelmäßiger. In der Folge fühlen wir uns einfach fitter und gesünder. Darüber hinaus wirkt Wasser auf den menschlichen Körper euphorisierend, und wer weiß, vielleicht entwickelt der ein oder andere ein positives Suchtgefühl.
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